. Der deutsche Lyriker Eugen Roth schrieb einst über den „Zaunkönig”, eine heimische Vogelart:

Man trifft heut manchen Zaungast zwar,
doch der Zaunkönig, der wird rar,
der durch die Gärten, grün umbuscht,
so winzig wie ein Mäuschen huscht.

Leise und mit viel Geduld machten sich die Schülerinnen und Schüler der 1c auf die Suche nach diesem besonderen Waldbewohner. Bei einer Vogelexkursion beobachteten sie, ausgestattet mit Protokollbögen und Ferngläsern, die Sträucher und Bäume rund um den Eisteich genau, um die Musikanten des Waldes zu entdecken. Dank fröhlichem Gezwitscher, frischer Luft und herrlichem Wetter kehrten wir nicht nur mit neu gewonnenem Artenwissen, sondern auch voller Energie in die Schule zurück.

(A. Freiler, J. Friedrich) 
. Wie ist unser Planet aufgebaut und wie entsteht ein Vulkan? Diesen Fragen widmeten sich die Schüler:innen der 1c im MINT-Unterricht in dem Modul „Unsere Erde und ich”.

Nach einer Einheit über den Erdaufbau und die Bewegung der Kontinentalplatten wurde es praktisch. Die Schüler:innen erfuhren, dass dort, wo Magma zwischen den Platten an die Oberfläche drängt, ein Vulkan mit enormen Kräften entsteht. Mit Natron und Zitronensäure brachten sie ihren selbstgebauten Krater schließlich zum Ausbruch. Dieses Experiment war spektakulär und lehrreich zugleich, denn die chemische Reaktion erzeugt enorme Mengen CO? und machte so greifbar, welche Stoffe bei einem echten Ausbruch freigesetzt werden.

(J. Friedrich, Y. Reichart) 



. Die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c hielten ihre Erinnerungen an die Wintersportwoche auf eine ganz besondere Art fest: mit einer eigenen Klassenzeitung! Darin fand sich alles, was eine gute Zeitung ausmacht: von Informationen über die Region und das Skigebiet über Abstimmungen zur Leibspeise der Klasse bis hin zu Kulturberichten und natürlich jede Menge Klatsch und Tratsch! Gemeinsam schuf das engagierte Redakteur:innenteam eine Zeitung, die sich wirklich sehen lassen kann und selbst eingefleischte Lesemuffel zum Schmökern verleitet.

(J. Friedrich, J. Rosenauer) 






. Die Schülerinnen und Schüler der 2a erlebten in der Albertina Modern einen spannenden Rundgang durch die Welt von KAWS und weiteren Stars der Comic-Kunst. Die Ausstellung schlägt eine Brücke von bekannten Cartoons zu tiefgründiger Kunst: Während die Figuren von KAWS oft Einsamkeit und Identität thematisieren, konnten wir auch die legendären Rasterpunkte von Roy Lichtenstein, die Street-Art-Ikonen von Keith Haring, die knallbunten Pop-Werke von Katherine Bernhardt und die Manga-inspirierten Bilder von Isolde Maria Joham entdecken.
Besonders beeindruckt hat uns das Zusammenspiel aus monumentalen Skulpturen und den vielfältigen Einflüssen der Comic-Kultur. Dieser Lehrausgang zeigte uns, wie modern und emotional Museumspädagogik sein kann.

(SU, PF) 






. Die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c machten im MINT-Unterrichtgroße Augen: Nachdem sie sich zuerst mit der Funktionsweise des menschlichen Auges und den optischen Eigenschaften von Linsen beschäftigt hatten, bastelten sie aus einfachem Karton ihre eigenen VR-Brillen! Doch damit nicht genug: Jede Schülerin und jeder Schüler gestaltete zusätzlich eine eigene virtuelle Welt, in die sie mithilfe ihres Smartphones und der selbstgebauten Brille vollständig eintauchen konnten. Dieses Projekt brachte zahlreiche Kinderaugen zum Leuchten!

(J. Friedrich, A. Freiler, M. Winauer)






. Erneuerbare Energie. Ein Haus, das durch Sonnenlicht mit Strom versorgt wird. Alles nur ein ferner Traum? 

Nicht für die Schülerinnen und Schüler der 3b! Im MINT-Unterricht bauten sie ein kleines Eigenheim, zeichneten einen passenden Schaltplan, verkabelten ihr Häuschen und verbanden so eine kleine Leuchte mit einer Mini-Photovoltaikanlage. Nachhaltigkeit zum Anfassen!

(J. Friedrich, M. Winauer) 
. Die 4. Klassen der EMS besuchten im Rahmen des Geschichteunterrichts die Gedenkstätte Mauthausen in Oberösterreich. Im Unterricht hatten sich die Schülerinnen und Schüler zuvor intensiv mit der Zeit des Nationalsozialismus sowie den Verbrechen des Holocaust auseinandergesetzt.
Während einer rund zweistündigen Führung erhielten die Jugendlichen eindrucksvolle Einblicke in die unmenschlichen Lebensbedingungen im ehemaligen Konzentrationslager. 
Tief berührt und nachdenklich traten die Schülerinnen und Schüler schließlich die Heimreise an.

(JU)





. Im Jahre 1712 entwickelte Thomas Newcomen die erste Dampfmaschine, die später von James Watt noch effizienter gemacht wurde (Quelle: https://www.ardalpha.de). 

Doch wie funktionieren Dampfmaschinen? Und wie ihre modernen Verwandten, die Verbrennermotoren? Bei einem Ausflug in das Technische Museum Wien stellten sich die Schüler:innen der 3b genau diesen Fragen. Dank anschaulicher Modelle und zahlreicher Mitmach-Stationen konnten das Verständnis für Technik vertieft und die Neugierde noch mehr geweckt werden.

(J. Friedrich, M. Winauer)