. Diesem alten Sprichwort gingen die Klassen 1B und 1C am 26.05. unserer Exkursion in der Ausgrabungsstätte Carnuntum nach. Bei bestem Sommerwetter begaben wir uns öffentlich auf die Reise in unsere historische Provinzhauptstadt, wo wir antike Färber, Thermen und sogar Fischölhändler besuchten – natürlich auch mit einem wohlverdienten Eis zum Abschluss!

(BC, WG, HU, MI)
. Im Geografieunterricht der Klasse 2c drehte sich alles um das Thema Dienstleistungen und Waren. In einem spannenden Planspiel schlüpften die Schülerinnen und Schüler in unterschiedliche Rollen und lernten dabei auf spielerische Weise wirtschaftliche Zusammenhänge kennen.
Die Klasse wurde in fünf Gruppen eingeteilt: Familie, Friseur, Supermarkt, Fabrik und Busunternehmen. Jede Gruppe hatte eigene Aufgaben und Ziele. 
Am Ende des Planspiels wurde deutlich, wie eng Dienstleistungen, Waren und das tägliche Leben miteinander verbunden sind. Die Schülerinnen und Schüler konnten wichtige wirtschaftliche Abläufe selbst erleben.

(FA)
. Im Workshop „Süße Chemie“ wurde gerührt, gemessen und genascht. Wir lernten verschiedene Zuckerarten wie Saccharose und Fruktose kennen – und merkten schnell: Zucker kann ganz schön kompliziert sein!
Besonders wichtig war die richtige Temperatur. Ein paar Grad zu viel und aus dem Schlecker wurde eher „klebrige Masse mit Geschmack“. Mit Thermometern und viel Konzentration verwandelten wir Zucker in süße Kunstwerke.
Nebenbei erfuhren wir, warum Zutaten so wichtig sind und dass Chemie sogar in Süßigkeiten steckt. Fazit: Chemie ist nicht nur schlau, sondern auch ziemlich lecker!

(PU)
. Wir, die 4c, machten uns auf zu einer spannenden Exkursion ins 3D PicArt Museum nach Wien. Dort erwarteten uns kreative 3D-Fotomotive, bei denen man selbst ein Teil der Bilder werden konnte. 
Mit viel Spaß entstanden zahlreiche originelle Fotos mit optischen Illusionen. 

(MA, BU) 



. Nach einer fundierten Einführung in das Mittelalter erhielten die Schüler:innen der 2ad die Gelegenheit, ihr Wissen in einem individuellen Projekt zu vertiefen. Die Aufgabe bestand darin, sich eigenständig in ein frei gewähltes Spezialgebiet einzuarbeiten und dieses kreativ aufzubereiten.
Dabei wurde der Bogen von der Geschichte zur Gegenwart gespannt: Die Schüler:innen suchten nach Spuren des Mittelalters in unserer heutigen Gesellschaft und lernten gleichzeitig, ihre Quellen gewissenhaft zu dokumentieren. Ein persönliches Lerntagebuch diente dabei als ständiger Begleiter zur Selbstreflexion.
Besonders erfreulich war die Vielfalt der Ergebnisse: Während viele Schüler:innen unseren diesjährigen Schwerpunkt nutzten und beeindruckende digitale Präsentationen erstellten, bereicherten auch haptische Werkstücke und mittelalterliche Köstlichkeiten die abschließenden Referate. 

(SU)
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- Wie hoch (kg) ist der Fleischkonsum des durchschnittlichen Österreichers pro Jahr?
- Wo landet Österreich mit unserem Fleischkonsum (pro Kopf) innerhalb der EU?
- Wieviel kg Fleisch sollte man pro Jahr max. essen?
- Wofür wird in Österreich derzeit die meiste Energie verbraucht (Licht, Kochen/streamen …,  - Raumtemperatur, Warmwasser, Waschmaschine/Toaster …)?
(Lösungen siehe unten)

Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen wurden im Cocolab-Workshop in Form eines Quiz erarbeitet und anschließend gemeinsam besprochen.
Cocolab steht für Conscious Consumers’ Laboratory und ist ein Mitmachlabor rund um nachhaltigen und bewussten Konsum. Dabei geht es um Fragen wie: Was bedeutet Konsum? Welche Auswirkungen haben unsere Kaufentscheidungen auf Umwelt und Gesellschaft? Und wie kann jede und jeder Einzelne zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen?
Die Teilnehmer:innen erfuhren, dass jede Kaufentscheidung Ressourcen verbraucht und unser Lebensstil spürbare Folgen für den Planeten hat. Das Cocolab zeigt eindrucksvoll: Konsum bedeutet weit mehr als Einkaufen – er kann ein wichtiger Beitrag zu einer positiven Veränderung sein.


(DV, FA)


Lösungen zum Quiz:
60 kg
3. Platz
0 - 20 kg
Raumtemperatur

. Im MINT-Unterricht wurde es galaktisch: Mit LEGO-Steinen, Motoren und Tablets bauten wir eigene Space-Fahrzeuge je nach Vorliebe nach Bauplan oder nach eigenem Entwurf und programmierten sie anschließend.
Zuerst entstanden mit viel Konzentration Raumfahrzeuge, die fast schon bereit für den Mars waren. Danach wurden sie über eine App zum Leben erweckt: Sie fuhren los, stoppten vor Hindernissen oder drehten ihre Runden wie auf einer Weltraummission.
Nicht immer lief alles perfekt – manchmal hatten die Fahrzeuge ihren eigenen Kopf. Genau das sorgte aber für viel Spaß und Motivation.

(PU)
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Laufwunder der Young Caritas

für einen guten Zweck!


zum Spendenlink

auch heuer laufen wir, die EMS Schwadorf, gemeinsam mit dem Laufwunder der Young Caritas für einen guten Zweck! Der Lauf findet

am Mittwoch den 20.05.2026

am Schulgelände der EMS Schwadorf statt.

Die Schüler*innen werden im Laufe dieser Woche über die Projekte und den Ablauf genauer informiert und bekommen ihre Spendenzettel. Es ist ebenso möglich das Geld über den Spendenlink direkt an die Young Caritas einzuzahlen.

zu den Young Caritas Projekten

Elternbrief