. Im IBF-Workshop zum Thema Chemie in der Kosmetik wurde geforscht, gemischt und ausprobiert. Mit großer Neugier und viel Begeisterung stellten die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Lippenbalsam her. Verschiedene Öle, Wachse und Duftstoffe wurden kombiniert, getestet und immer wieder neu angepasst – echtes Experimentieren wie im Labor.
Der Forscherdrang war so groß, dass die Zeit wie im Flug verging. Deshalb blieb leider keine Zeit mehr für die Herstellung von Deodorants. Dieses spannende Thema wird jedoch in einem eigenen Workshop nachgeholt.
Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie viel Spaß Chemie machen kann – besonders dann, wenn man die Ergebnisse am Ende sogar mit nach Hause nehmen darf.

(PU)







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Der Besuch der Marx Halle ist ein alljährlicher Fixpunkt im IBF-Programm. In diesem Jahr erwarteten uns spannende Einblicke in den Untergang der Titanic. Besonders beeindruckend war wie immer der immersive Charakter, wie Virtual-Reality, der Ausstellung. So lässt sich Geschichte hautnah erleben!

. In der letzten Biologiestunde lernten die Schüler:innen der 2b und 2c über Zellorganellen, die winzigen „Organe" in jeder der Milliarden Zellen unseres Körpers. Doch wie merkt man sich komplizierte Begriffe wie „Mitochondrien" oder „Endoplasmatisches Retikulum"? 

Ganz einfach: indem man das Lernen versüßt! Die Jugendlichen durften auf kreative Weise essbare Zellen aus Süßigkeiten und anderen Leckereien bauen. Nach der Präsentation ihrer bunten Meisterwerke folgte der schönste Teil des Biologieunterrichts: das gemeinsame Vernaschen der selbstgebauten Zellmodelle. Lernen kann so köstlich sein!

(A. Freiler, J. Friedrich, M. Winauer)



. Die Schüler:innen der 2b erforschten mit ihren Schulmikroskopen Daphnien, besser bekannt als Wasserflöhe. Trotz ihres Namens sind diese faszinierenden Tiere keine Flöhe, sondern Krebstiere. Bei ihren Beobachtungen machten die Jugendlichen eine besondere Entdeckung: Sie konnten ein trächtiges Weibchen beobachten, bei dem auf der Rückenseite aus einem Ei eine winzige Mini-Daphnie schlüpfte.

(J. Friedrich, M. Winauer)

. Das war die Frage, die uns beim Ankommen an der TU Wien beim Forum Mathematik - ForMath - gestellt wurde.
Nach dem sehr denkintensiven Workshop musste die 3a feststellen, dass sich unser Leben aus mehr oder wenig komplexen Spielen zusammensetzt, denn als Spiel gilt: 
Es gibt eine Entscheidungssituation.
Es gibt mehrere Entscheidende.
Es gibt gegenseitige Beeinflussung. 
Unser Fazit: Mit der richtigen Strategie ist man besser dran - Nachdenken lohnt sich!!!!!

(GH, GK)





. Fächerübergreifend mit Geschichte beschäftigten sich in dieser Kunststunde die Schülerinnen und Schüler der 2c mit kunstvoll illustrierten Handschriften aus dem Mittelalter, die vor der Erfindung des Buchdrucks von Hand gestaltet wurden und oft wahre Meisterwerke waren.
Inspiriert davon, entwarfen die Kinder eine eigene Initiale. Auf A4-Papier gestalteten sie einen dekorativen Rahmen und setzten einen Buchstaben in den Mittelpunkt. Mit Finelinern entstanden farbenfrohe Designs, bei denen Symmetrie, Balance und der Rahmen als gestalterisches Element im Fokus standen.
Im Hintergrund der Buchstaben wurden Landschaften räumlich dargestellt.


(DV)

. Die künstlerisch interessierten Schülerinnen dieses Workshops erlernten die Besonderheiten eines Aquarells und setzten diese Kenntnisse gleich um. Es entstanden stimmungsvolle Bilder in den verschiedensten Farbnuancen.

(A.Proy)






. Mit klingenden Saiten startete die 2A im Musikunterricht in die Referate über die Instrumente. Den Anfang machen die Streichinstrumente und so stand in dieser Musikstunde die Violine im Mittelpunkt.

(PJ)