.

Im MINT-Unterricht der 4. Klassen beschäftigten sich die Kinder in den letzten Wochen mit dem Thema „Energie aus Atomkraft – Chancen und Risiken“.
Sie recherchierten im Internet über die Funktionsweise von Atomkraftwerken und diskutierten die Vor- und Nachteile dieser Energiequelle sowie die Lagerung von Atommüll und die Wiederaufbereitung von Brennstäben.
Ein spannendes Experiment war die Untersuchung der „Halbwertszeit“ – dafür nutzten die Kinder Maiskörner. Sie beobachteten, wie lange es dauert, bis die Hälfte der Maiskörner zu Popcorn wird. Genauso wie bei radioaktivem Zerfall von Atomen beschreibt die Halbwertszeit, wie schnell etwas „verändert“ wird. Dabei mussten die Kinder sehr genau messen und aufmerksam beobachten. Manche Maiskörner poppten schnell, andere gar nicht – das zeigte ihnen, wie unvorhersehbar das Verhalten von Atomen sein kann.
Die Schülerinnen und Schüler kamen zu dem Fazit: Atomkraft ist eine leistungsstarke Energiequelle mit großem Potenzial, birgt jedoch erhebliche Risiken – insbesondere für Umwelt und Sicherheit.

 

(PU)






. Im MINT Unterricht wurde es schon vorweihnachtlich: Die Kinder der Klassen 1b und 1d  beschäftigten sich auf kreative Weise mit dem menschlichen Skelett. Mit bunten Pfeifenputzern bauten sie Schritt für Schritt ein eigenes Skelett-Modell nach und gestalteten so fröhliche, weihnachtliche Skelette – mit viel Fantasie, Glitzer und liebevollen Details. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und zeigen, wie spannend MINT auch in der Adventzeit sein kann! 

(C. Muhr)


. Wieder ist Advent …
Traditionell eröffneten wir die Adventzeit in der EMS mit einem morgendlichen  Gottesdienst am Freitag vor dem ersten Advent. In sehr schöner Atmosphäre und bei stimmungsvoller Beleuchtung und Musik wurden unser großer Adventkranz und seine etwas kleineren Geschwister gesegnet. Sie werden uns die kommenden Wochen durch den Schulalltag begleiten und uns immer wieder daran erinnern, dass Weihnachten, das größte Geburtstagsfest der Welt, schon ganz Nahe ist.



.

Viele interessante Informationen bekamen die Schüler:innen der 2a bei einem Rundgang durch das ORF-Zentrum. Die Räumlichkeiten brachten viele zum Staunen, denn im Fernsehen sehen die Räume doch wieder ganz anders aus. Geplant war ja eigentlich ein Nachrichten-Workshop für die Kinder, aber mittendrin streikte plötzlich der Server. Ja, so etwas passiert sogar dem ORF - auch, wenn es das erste Mal war. Wir genossen unser Alternativprogramm dank unseres flexiblen ORF-Betreuungsteams und freuen uns auf den zweiten Versuch im Frühling.


(SU, PF)


.

Im IBF-Kurs “Virtual Reality” lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus allen Jahrgängen das Programm “Delightex” kennen, mit dem man virtuelle Lernräume gestalten kann, was dann auch fleißig ausprobiert wurde. Mit einer bereits zusammengebauten Brille sahen wir uns über das Smartboard einen Vulkanausbruch an, beobachteten Dinosaurier ganz aus der Nähe und saßen bei einer Vorstellung im römischen Kolosseum in den vorderen Reihen.


Im zweiten Teil bauten die Teilnehmer:innen mithilfe einer Bauanleitung aus einem Frühstücksflockenkarton und den geeigneten Linsen eine eigene VR-Brille, mit welcher die gestalteten VR-Räume auch gleich erforscht werden konnten. 

 

(BL)






.

Im Naturhistorischen Museum besuchte die 2b das Mikroskopiertheater.

Mit Hilfe hochwertiger Mikroskope und Videokameras wurden Kleinorganismen in Großprojektion live auf der Kinoleinwand projektiert. Dabei waren lebende Tiere und Pflanzen die Hauptdarsteller.

In den Hauptrollen sahen wir Wasserflöhe, Milben und Spinnen. Unter den Nebendarstellern konnten wir Pantoffel- und Wimperntierchen erkennen.

Spannender als ein Naturfilm!


(SK)


.

Wer hätte gedacht, dass man im NAWI-Raum Geräusche hört, die eher nach einer sprudelnden Hexenküche klingen als nach Unterricht? Schuld daran waren nicht etwa geheimnisvolle Zaubertränke, sondern die neuesten naturwissenschaftlichen Experimente der 4.Klassen: Wir haben Kraut und Karotten fermentiert!

Mit frisch gewaschenen Händen, neugierigen Blicken und einer erstaunlichen Menge an Gemüse machten wir uns ans Werk. Das Gemüse wurde geschnippelt, gestampft, fest gedrückt – und dann begann das große Warten. Schon nach kurzer Zeit fing es in den Gläsern fröhlich an zu blubbern. „Das lebt!“ Keine Sorge: Das soll so sein.


Doch damit nicht genug: Unser selbstgemachtes Sauerkraut landete später nicht nur auf dem Teller, sondern auch im Kuchen. Ja, richtig gelesen – Sauerkrautkuchen! Er sah aus wie ein normaler Kuchen, schmeckte überraschend lecker und viele Mutige kosteten ihn auch, andere beobachteten dies wiederum mit sehr skeptischen Gesichtsausdrücken.


Und als ob das nicht schon kreativ genug wäre, drehten wir zum Abschluss noch Pizzaschnecken, die so schnell verputzt wurden, dass man fast glauben könnte, sie seien selbst fermentiert und davon gerollt.


Fazit: Fermentieren macht Spaß, schmeckt gut und sorgt garantiert für Gesprächsstoff. Wir freuen uns schon auf das nächste Experiment!


(PU)

.

Der Vormittag des 05.12. führte die Klassen 1B und 1C ins nahegelegene Wien - zunächst machten die Kinder entsprechend unseres aktuellen Themas im Geschichte-Unterricht die ägyptische Sammlung des Kunsthistorischen Museums in Wien unsicher. 
Zwischen Mumien, Schabti-Statuen und Hieroglyphen konnten die Kinder Amulette, Sarkophage und die Vorstellung vom altägyptischen Jenseits unter die Lupe nehmen. Besonders die ausgestellten Mumien sorgten für Staunen und auch einen gewissen Gruselfaktor.
Nach so viel Vergangenheit ging es zurück in die Gegenwart - zum Adventmarkt am Wiener Rathausplatz: Dort wurde die relative Stille der Museumsräume gegen lebhaftes Treiben und den Duft von Maroni, Kinderpunsch und frisch gebrannten Mandeln getauscht. Einige testeten die Stände, andere bewunderten die festliche Kulisse oder sammelten teilweise allererste Erfahrungen mit einem Christkindlmarkt!

 

(WG, MI, HU, BC)