. Ernst Jandl (1925–2000) war so etwas wie ein Rebell unter den deutschen Dichtern. Er hat die Sprache nicht einfach nur benutzt, um Geschichten zu erzählen, sondern sie verbogen, zerschnitten und völlig neu zusammengesetzt. Für ihn war ein Gedicht nicht nur Text auf Papier, sondern Musik. Viele seiner Werke ergeben erst richtig Sinn, wenn man sie laut liest. Jandl hat unsere „korrekte“ Sprache absichtlich kaputtgemacht. Er benutzte oft eine Art Kindersprache oder fehlerhafte Grammatik. Viele seiner sogenannten Sprechgedichte empfinden wir auf den ersten Blick als extrem lustig und bringen einen zum Lachen. Wenn man aber länger darüber nachdenkt, merkt man oft, dass sie eigentlich sehr traurig, politisch oder kritisch sind. Manchmal war ihm auch wichtig, wie die Wörter auf dem Blatt aussehen. Er hat mit der Anordnung der Buchstaben experimentiert, sodass das Gedicht selbst wie ein Bild wirkt.
Jandl hat die Sprache also vom feinen Anzug befreit und ihr ein buntes, schräges Kostüm angezogen.
Mit diesem Hintergrundwissen machten sich die Schüler:innen der 2a im Deutschunterricht ans Werk und neben den sehenswerten Ergebnissen hatten sie auch noch viel Spaß beim Spielen mit der Sprache, beim sogenannten Jandeln.

(SU, PF)
. The children from the English intensive course worked hard on their video projects for the English competition “English Top Talents”. The topics this year were on taking care of the environment, people or animals. The students let their creativity and skills run wild and promptly created videos on these topics. Here is the link to the finished products! 

(C. Muhr)

zum Video
. Wie jedes Jahr im Frühling besuchte uns Helmut Pichler auch heuer wieder und brachte einen atemberaubenden Diavortrag mit. 
Der Amazonas und die Anden waren seine letzten Reiseziele. Bilder aus Brasilien, Kolumbien, Peru und Bolivien zeigten uns die Landschaft und die vielfältige Tierwelt dieser Gegenden. 
Durch den lebendigen Vortrag des Gosauers hatten wir fast das Gefühl, bei der Reise dabei gewesen zu sein.

(HU, GH)

. Recently, students of classes 1B and 1C created a poster project called “Cool Animal Facts.” Each student made a poster about their favourite animal and shared interesting facts in their very first English-language presentation!
The posters included information about where the animals live, what they eat, and special abilities they have. Students also added drawings and pictures to make their posters more colourful.
Just imagine: Six months ago, many students could not speak English at all – now they had their first, real presentations! Congratulations!

(MU, BJ, WG)

. „An einem Regentag beginnen die Farben zu leuchten. Deshalb ist ein trüber Tag, ein Regentag, für mich der schönste Tag.” (Friedensreich Dunkelbunt Regentag Hundertwasser)

Ohne Regen, dafür mit viel Freude und Sonnenschein, besuchten die Kinder der Klassen 1a und 1d das Kunsthaus in Wien. Die unebenen Böden, die runden Formen und bunten Fenster beeindruckten die Schülerinnen und Schüler. Im anschließenden Workshop entwarfen die Kinder Plakate zum Thema Nachhaltigkeit im Stil Hundertwassers. 



. KI wird momentan in verschiedensten Bereichen verwendet und findet vor allem auch in der Kreativszene unzählige Fans. In unserem Workshop lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie KI überhaupt funktioniert, indem sie sie zeichnerisch auf die Probe stellten, lernten, Prompts zu verfassen und damit brauchbare Bilder mit unterschiedlichen Apps zu erstellen. Sie lernten so im Laufe eines Nachmittags verschiedene Möglichkeiten kennen, KI hoffentlich auch in Zukunft kreativ zu nutzen.

(BL)

. Checkliste unserer legendären Wintersportwoche 

o Traumhaftes Wetter – Sonnenschein, blauer Himmel und genau genug Schnee, damit niemand über die Wiese fährt.

o Alle Skifahrer kommen einen Hang hinunter – egal, ob elegant, vorsichtig im Pflug oder mit leichtem Schneekontakt.

o Spaß ohne Ende – auf der Piste, im Lift und am Abend egal ob in der Therme, in der Disco oder beim Bunten Abend.

o Motivation – auch am Morgen, wenn der Wecker viel zu früh klingelt.

o Durchhaltevermögen – besonders beim letzten Hang des Tages.

o Stürze mit Stil – möglichst spektakulär, aber natürlich ohne Verletzungen.

o Teamgeist – niemand wird im Schnee zurückgelassen (außer vielleicht für ein Foto).

o Mut zur Geschwindigkeit – oder zumindest Mut, den anderen beim Schnellfahren zuzuschauen.

o Kein Hand- oder Beinbruch – alle kommen unverletzt zurück.

o Unvergessliche Erinnerungen – von den besten Abfahrten bis zu den lustigsten Geschichten.

o Spannendes Programm der Alternativgruppe – Biathlonstaffel, Pferdekutschenfahrt, Besuch der Stadt Salzburg, Bowling, Rodeln und viele weitere lustige Aktivitäten abseits der Piste.

o Tolle Gewinner beim Skirennen – schnelle Zeiten, großer Applaus und vielleicht sogar ein bisschen Stolz auf der Siegertreppe.

o Skispruch der Woche: „Ich sag Chicken, du sagst Schnitten, Chicken - Schnitten, Chicken - Schnitten, lülülülülülülü!“

Endergebnis:
Eine Wintersportwoche voller Schnee, Spaß, Teamgeist und Geschichten, über die man noch lange lachen wird. 

. Recently, students of class 2A performed a short and funny roleplay called “The Worst Waiter.” The scene took place in a restaurant with a waiter and several customers.
During the play, the waiter kept making mistakes. He brought the wrong food, mixed up the orders, and forgot what the customers ordered. The customers became more confused (and entertained!) as the situation continued.
The audience found the performance very funny, and everyone laughed. The roleplay was entertaining and showed the students’ creativity – especially their costumes were a highlight for everyone!

(GR, WG)