. Mit klingenden Saiten startete die 2A im Musikunterricht in die Referate über die Instrumente. Den Anfang machen die Streichinstrumente und so stand in dieser Musikstunde die Violine im Mittelpunkt.

(PJ)
. In der letzten Biologiestunde lernten die Schüler:innen der 2b und 2c über Zellorganellen, die winzigen „Organe" in jeder der Milliarden Zellen unseres Körpers. Doch wie merkt man sich komplizierte Begriffe wie „Mitochondrien" oder „Endoplasmatisches Retikulum"? 

Ganz einfach: indem man das Lernen versüßt! Die Jugendlichen durften auf kreative Weise essbare Zellen aus Süßigkeiten und anderen Leckereien bauen. Nach der Präsentation ihrer bunten Meisterwerke folgte der schönste Teil des Biologieunterrichts: das gemeinsame Vernaschen der selbstgebauten Zellmodelle. Lernen kann so köstlich sein!

(A. Freiler, J. Friedrich, M. Winauer)



. Im MINT-Unterricht entdeckten die Schülerinnen und Schüler der 2AD die Welt der Optik – und das ganz praktisch!
Sie bauten ihre eigene Camera obscura und experimentierten mit Linsenabstand und Lichteinfall. Schnell stellten sie fest: Das Licht zaubert Bilder, die auf den Kopf gestellt werden!
Mit viel Neugier probierten die Kinder verschiedene Einstellungen aus und freuten sich über die beeindruckenden Projektionen. So lernten sie spielerisch über das Phänomen der Lichtbrechung, über die Entstehung von Bildern und wie Optik funktioniert.
Der Workshop zeigte einmal mehr: Forschen macht Spaß – besonders, wenn man alles selbst ausprobieren kann!
. Das war die Frage, die uns beim Ankommen an der TU Wien beim Forum Mathematik - ForMath - gestellt wurde.
Nach dem sehr denkintensiven Workshop musste die 3a feststellen, dass sich unser Leben aus mehr oder wenig komplexen Spielen zusammensetzt, denn als Spiel gilt: 
Es gibt eine Entscheidungssituation.
Es gibt mehrere Entscheidende.
Es gibt gegenseitige Beeinflussung. 
Unser Fazit: Mit der richtigen Strategie ist man besser dran - Nachdenken lohnt sich!!!!!

(GH, GK)





. Die NAWI 3 Gruppe hat ein Projekt zum Thema Kristalle gemacht und im Zuge dessen selbst Geoden mit Eierschalen hergestellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

(GH)
. Die künstlerisch interessierten Schülerinnen dieses Workshops erlernten die Besonderheiten eines Aquarells und setzten diese Kenntnisse gleich um. Es entstanden stimmungsvolle Bilder in den verschiedensten Farbnuancen.

(A.Proy)






. Was ist Kubismus?
Welche Künstler beschäftigten sich damit?
Wie kann ein Kopf im Kubismus ausschauen?
Wie kann MEIN Kopf im Kubismus ausschauen?
Die Schülerinnen und Schüler der 3a beschäftigten sich mit diesen Fragen. Ihre Antworten fielen sehr individuell und künstlerisch aus.

(A. Proy)


. Im IBF-Workshop „Badeperlen selber machen” konnten unsere Schülerinnen und Schüler Naturwissenschaft hautnah erleben – und das mit allen Sinnen!
Zu Beginn experimentierten die Kinder mit den Rohstoffen von Badeperlen, um dem Sprudeln auf die Spur zu kommen. Schnell stellten sie fest: Das entstehende Kohlendioxid sorgt für das typische sprudelnde Erlebnis.
Anschließend stellten die Kinder ihre eigenen Badeperlen her und lernten die wichtigsten Bestandteile kennen:
Pflegeanteile für geschmeidige Haut
die Sprudelkomponente
Duftstoffe für ein angenehmes Badeerlebnis
Farbstoffe für buntes Wasser
Mit viel Kreativität entstanden individuelle Badeperlen in verschiedenen Farben und Duftnoten.
Der Workshop verband Experimentieren, kreatives Gestalten und Lernen mit allen Sinnen und bereitete den Kindern große Freude.

(PU)