. … muss sich der Schulalltag nicht anfühlen – selbst, wenn das gerade das aktuelle Unterrichtsthema ist! Die Klassen 1B und 1C begaben sich im Zuge der jüngsten Geschichtsstunden auf die sagenumwobenen Reisen des Odysseus – vorgestellt und unterrichtet im Stile eines interaktiven Rollenspiels. Abwechselnd nahmen die Kinder dabei die Rolle des namensgebenden griechischen Helden an und mussten sich den Gefahren seiner mystischen Reise stellen – moderiert und dynamisch erzählt von ihren Geschichtslehrer:innen. Das Ergebnis? Kinder, die Sagen nicht nur erzählt bekommen, sondern auch selbst durchleben durften! 

(HU, WG, PJ)
. Eine lustige und lehrreiche Bewegungseinheit bereitet sowohl den Veranstaltern als auch den eingeladenen Gästen der 2C viel Freude.
Als Zahlungsmittel dienen Bohnen, die fleißig ausgegeben werden.
Folgende Merkmale zeichnen die 
BEWEGTE KLASSE aus:
Miteinander im Team
Spaß an der Gestaltung 
Motivation bei der Umsetzung
Abenteuer und Kreativität 
Fit for fun 

(GR, VD)
. Bei der „Bewegten Klasse“ organisierte die Klasse 3a mit viel Engagement und Kreativität eine abwechslungsreiche Spielestadt. An verschiedenen Stationen konnten die eingeladenen Schülerinnen und Schüler der Klasse 1a unterschiedliche Spiele ausprobieren, Geschicklichkeit beweisen und gemeinsam Spaß haben. Besonders spannend war das eigens eingeführte Zahlungsmittel: Bohnen. Für jede Aktivität mussten die Kinder „bezahlen“, wodurch sie ganz spielerisch den Umgang mit Geld kennenlernen konnten.

. Smarte Schüler:innen haben wir genug – doch was ist ein „smartes" Klassenzimmer?
Im Digitale-Grundbildung-Unterricht beschäftigte sich die 3b mit dem „Internet of Things" (IoT): der Vernetzung physischer Geräte und Sensoren mit der digitalen Welt. Solche „smarten" Gegenstände begegnen uns längst im Alltag: eine Uhr, die den Puls an eine App überträgt, Rollos, die sich per Knopfdruck verdunkeln, oder eine Waschmaschine, die sich per Handy steuern lässt. Das Prinzip dahinter ist stets dasselbe: Ein Sensor erfasst Daten, ein Microcontroller verarbeitet sie und überträgt sie per WLAN oder Bluetooth an ein Gerät, das sie visualisiert.
Im „smarten" Klassenzimmer programmierten die Schüler:innen zu zweit je einen Microbit, der mithilfe seines eingebauten Sensors Lichtstärke messen kann. Per Bluetooth verbanden sie ihn mit ihrem Handy, wo eine selbst programmierte App (erstellt mit MIT App Inventor) die Messwerte als übersichtliches Diagramm darstellte. Anschließend wurde das System bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen im gesamten Schulhaus getestet und die Funktionsweise per Bildschirmaufnahme dokumentiert.

(J. Friedrich)

Video
. Der deutsche Lyriker Eugen Roth schrieb einst über den „Zaunkönig”, eine heimische Vogelart:

Man trifft heut manchen Zaungast zwar,
doch der Zaunkönig, der wird rar,
der durch die Gärten, grün umbuscht,
so winzig wie ein Mäuschen huscht.

Leise und mit viel Geduld machten sich die Schülerinnen und Schüler der 1c auf die Suche nach diesem besonderen Waldbewohner. Bei einer Vogelexkursion beobachteten sie, ausgestattet mit Protokollbögen und Ferngläsern, die Sträucher und Bäume rund um den Eisteich genau, um die Musikanten des Waldes zu entdecken. Dank fröhlichem Gezwitscher, frischer Luft und herrlichem Wetter kehrten wir nicht nur mit neu gewonnenem Artenwissen, sondern auch voller Energie in die Schule zurück.

(A. Freiler, J. Friedrich) 
. Wie ist unser Planet aufgebaut und wie entsteht ein Vulkan? Diesen Fragen widmeten sich die Schüler:innen der 1c im MINT-Unterricht in dem Modul „Unsere Erde und ich”.

Nach einer Einheit über den Erdaufbau und die Bewegung der Kontinentalplatten wurde es praktisch. Die Schüler:innen erfuhren, dass dort, wo Magma zwischen den Platten an die Oberfläche drängt, ein Vulkan mit enormen Kräften entsteht. Mit Natron und Zitronensäure brachten sie ihren selbstgebauten Krater schließlich zum Ausbruch. Dieses Experiment war spektakulär und lehrreich zugleich, denn die chemische Reaktion erzeugt enorme Mengen CO? und machte so greifbar, welche Stoffe bei einem echten Ausbruch freigesetzt werden.

(J. Friedrich, Y. Reichart) 



. Die Schülerinnen und Schüler der 2a erlebten in der Albertina Modern einen spannenden Rundgang durch die Welt von KAWS und weiteren Stars der Comic-Kunst. Die Ausstellung schlägt eine Brücke von bekannten Cartoons zu tiefgründiger Kunst: Während die Figuren von KAWS oft Einsamkeit und Identität thematisieren, konnten wir auch die legendären Rasterpunkte von Roy Lichtenstein, die Street-Art-Ikonen von Keith Haring, die knallbunten Pop-Werke von Katherine Bernhardt und die Manga-inspirierten Bilder von Isolde Maria Joham entdecken.
Besonders beeindruckt hat uns das Zusammenspiel aus monumentalen Skulpturen und den vielfältigen Einflüssen der Comic-Kultur. Dieser Lehrausgang zeigte uns, wie modern und emotional Museumspädagogik sein kann.

(SU, PF) 






. Erneuerbare Energie. Ein Haus, das durch Sonnenlicht mit Strom versorgt wird. Alles nur ein ferner Traum? 

Nicht für die Schülerinnen und Schüler der 3b! Im MINT-Unterricht bauten sie ein kleines Eigenheim, zeichneten einen passenden Schaltplan, verkabelten ihr Häuschen und verbanden so eine kleine Leuchte mit einer Mini-Photovoltaikanlage. Nachhaltigkeit zum Anfassen!

(J. Friedrich, M. Winauer) 
. Im Jahre 1712 entwickelte Thomas Newcomen die erste Dampfmaschine, die später von James Watt noch effizienter gemacht wurde (Quelle: https://www.ardalpha.de). 

Doch wie funktionieren Dampfmaschinen? Und wie ihre modernen Verwandten, die Verbrennermotoren? Bei einem Ausflug in das Technische Museum Wien stellten sich die Schüler:innen der 3b genau diesen Fragen. Dank anschaulicher Modelle und zahlreicher Mitmach-Stationen konnten das Verständnis für Technik vertieft und die Neugierde noch mehr geweckt werden.

(J. Friedrich, M. Winauer) 






. Die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c hielten ihre Erinnerungen an die Wintersportwoche auf eine ganz besondere Art fest: mit einer eigenen Klassenzeitung! Darin fand sich alles, was eine gute Zeitung ausmacht: von Informationen über die Region und das Skigebiet über Abstimmungen zur Leibspeise der Klasse bis hin zu Kulturberichten und natürlich jede Menge Klatsch und Tratsch! Gemeinsam schuf das engagierte Redakteur:innenteam eine Zeitung, die sich wirklich sehen lassen kann und selbst eingefleischte Lesemuffel zum Schmökern verleitet.

(J. Friedrich, J. Rosenauer)