. Im Jahre 1712 entwickelte Thomas Newcomen die erste Dampfmaschine, die später von James Watt noch effizienter gemacht wurde (Quelle: https://www.ardalpha.de). 

Doch wie funktionieren Dampfmaschinen? Und wie ihre modernen Verwandten, die Verbrennermotoren? Bei einem Ausflug in das Technische Museum Wien stellten sich die Schüler:innen der 3b genau diesen Fragen. Dank anschaulicher Modelle und zahlreicher Mitmach-Stationen konnten das Verständnis für Technik vertieft und die Neugierde noch mehr geweckt werden.

(J. Friedrich, M. Winauer) 






. Die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c hielten ihre Erinnerungen an die Wintersportwoche auf eine ganz besondere Art fest: mit einer eigenen Klassenzeitung! Darin fand sich alles, was eine gute Zeitung ausmacht: von Informationen über die Region und das Skigebiet über Abstimmungen zur Leibspeise der Klasse bis hin zu Kulturberichten und natürlich jede Menge Klatsch und Tratsch! Gemeinsam schuf das engagierte Redakteur:innenteam eine Zeitung, die sich wirklich sehen lassen kann und selbst eingefleischte Lesemuffel zum Schmökern verleitet.

(J. Friedrich, J. Rosenauer) 






. Eine Reise in eine längst vergangene Welt unternahmen die Schüler:innen der 3b im MINT-Unterricht. Ihr Weg führte sie in das Naturhistorische Museum, das mehrere Säle dem Ursprung des Lebens widmet. Dort nahmen sie zahlreiche Fossilien genau unter die Lupe, betrachteten Modelle zur Evolution des Lebens und erfuhren dank moderner Animationen, welche Ereignisse zum Aussterben der Dinosaurier führten.

(J. Friedrich, M. Winauer)





. Die Schüler:innen der Klassen 2b und 2c machten im MINT-Unterrichtgroße Augen: Nachdem sie sich zuerst mit der Funktionsweise des menschlichen Auges und den optischen Eigenschaften von Linsen beschäftigt hatten, bastelten sie aus einfachem Karton ihre eigenen VR-Brillen! Doch damit nicht genug: Jede Schülerin und jeder Schüler gestaltete zusätzlich eine eigene virtuelle Welt, in die sie mithilfe ihres Smartphones und der selbstgebauten Brille vollständig eintauchen konnten. Dieses Projekt brachte zahlreiche Kinderaugen zum Leuchten!

(J. Friedrich, A. Freiler, M. Winauer)






. Fledermäuse bilden die größte Säugetierordnung Mitteleuropas: Bei uns leben rund 30 verschiedene Fledermausarten, somit ist hierzulande etwa jede dritte wildlebende Säugetierart eine Fledermaus. (Quelle: https://wien.stadtwildtiere.at/)
Um diese Artenvielfalt zu erhalten, benötigt es jedoch unsere Hilfe! Aus diesem Grund bauten die Schüler:innen der 1c nach ausführlicher Recherche über die einzigen flugfähigen Säugetiere im MINT-Unterricht sechs Fledermaus-Nistkästen Diese bestehen aus unbehandeltem Holz, einer Rückwand mit Rillen, an die sich die Tiere klammern können, sowie einem schmalen Eingang, der sie vor Räubern schützt. Montiert wurden die Kästen in den Gärten der Schüler:innen auf einer Höhe von rund fünf Metern.
Ein großer Dank gilt Frau Kinner, die uns bei der Konstruktion der Nistkästen tatkräftig unterstützt hat!

(J. Friedrich)

. Die 4. Klassen der EMS besuchten im Rahmen des Geschichteunterrichts die Gedenkstätte Mauthausen in Oberösterreich. Im Unterricht hatten sich die Schülerinnen und Schüler zuvor intensiv mit der Zeit des Nationalsozialismus sowie den Verbrechen des Holocaust auseinandergesetzt.
Während einer rund zweistündigen Führung erhielten die Jugendlichen eindrucksvolle Einblicke in die unmenschlichen Lebensbedingungen im ehemaligen Konzentrationslager. 
Tief berührt und nachdenklich traten die Schülerinnen und Schüler schließlich die Heimreise an.

(JU)





. IIm Rahmen des Unterrichtsgegenstandes Digitale Grundbildung hieß es für die Schülerinnen und Schüler der 2a: An die Steine, fertig, los! In einem 4-stündigen Workshop tauchten sie in die Welt von LEGO Spike und Mindstorms ein.
Das Ziel war klar: Weg vom reinen Konsumieren, hin zum aktiven Gestalten. Die Kinder lernten spielerisch die Grundlagen der Programmierung kennen. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Konzentration und Freude sie bei der Sache waren. Von selbstfahrenden Fahrzeugen aller Art bis hin zu Barbie und einem Förderband samt Scanner und Kartenlesegerät – die Ergebnisse konnten sich sehen lassen!
Die Kombination aus haptischem Bauen und digitaler Logik könnte der perfekte Einstieg in die Welt von morgen sein. Unser großes Dankeschön gilt Frau Mag. Baumgartner, die zum maßgeblichen Gelingen dieses Workshops beitrug.

(SU)
. 2000 Jahre alte Flirttipps? Kann ich die immer noch gebrauchen? Und ob!

Im Lateinunterricht übersetzten die Schüler:innen des Wahlpflichtfaches Auszüge aus Ovids „Ars Amatoria”, einem antiken Liebesratgeber aus dem Jahr 2 v. Chr. Nach der Übersetzung besprachen sie gemeinsam die Tipps des römischen Dichters: Schreibe aufmerksame Nachrichten, verwende schmeichelhafte Worte und mache zahlreiche Komplimente. Zum Abschluss verpackten die Schüler:innen Ovids Ratschläge kreativ in fiktive WhatsApp-Chats, mit Ovid höchstpersönlich als Gesprächspartner. Antike trifft Gegenwart!

(J. Friedrich)