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Der IBF Kurs “Aquarien und Terrarien in der Schule” ist auch dieses Semester gut besucht und alle Teilnehmer waren sehr bemüht alle Aquarien und Terrarien zu reinigen, neu einzurichten und Axolotl, Gecko, Fische und Co entsprechend zu füttern. Auch im Freigelände wurde gearbeitet: Tümpel wurden ausgelassen, die Hecke geschnitten und alle Feigen winterfest eingepackt.

Frösche haben wir, bereit für die Winterstarre, unter Wurzeln gefunden. 

Für die vielen Axolotl-Babys haben sich viele neue „Zieheltern” aus den ersten und zweiten Klassen gefunden. Wer noch Interesse hat, bitte bei Herrn Proy melden :).




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Bücher sind fliegende Teppiche ins Reich der Fantasie. 

(James Daniel)

Darum lasen die Schüler:innen der 2ad in den letzten Wochen fantastische Romane. Für viele war es die erste Berührung mit diesem Genre, andere sind schon wahre Spezialist:innen. Die Schule der magischen Tiere, Luzifer Junior, Indiana Jones, Warrior Cats, Der König von Narnia, Zauberkätzchen - um nur einige zu nennen - waren Titel, zu denen die Kinder gegriffen haben - individuell - nach Interesse, Lesekompetenz und -motivation oder auch auf Empfehlung.

Im Deutschunterricht kreierten sie dann in einer Schwerpunktwoche ihr persönliches Minibuch anhand von groben inhaltlichen Vorgaben und präsentierten Teile daraus auch mündlich einer Kleingruppe. Besonders wichtig dabei war uns natürlich auch die begründete Bewertung und Weiterempfehlung des gelesenen Buches. 

(SU, PF)

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Die Umsetzung einer Vernissage bei der heurigen Adventfeier in der Schule ließ die Schüler:innen der 2b kreativ werden: in Kleingruppen wurden wunderbare Kunstwerke auf Leinwänden hergestellt. Eines kunstvoller als das Andere. Mittels Acrylfarben, einem Pouringmedium, das die Farben fließend werden lässt, Murmeln, Strohhalmen und viel Geduld für die Trocknung wurden Ideen umgesetzt und tolle Unikate kreiert. Der Reinerlös der Ausstellung am 10.12. kommt Projekten und Ausflügen zugute. 

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Eine fleißige Gruppe von Adventengerln verzauberte den Werkraum in eine fröhliche Weihnachtszauber-Werkstatt: Es entstanden bunte und kreative Adventkalender aus Kartonrollen, die Sprüche, Gutscheine, Naschereien und andere Kleinigkeiten enthielten. Der schöne Gedanke dahinter: Familie und Freunden Freude bereiten und die Zeit bis zum Christkind verkürzen.

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Hatten Sie heute schon eine Verpackung in der Hand?

Vielleicht eine Zahnpastatube? Oder sogar mehrere verschiedene Verpackungen?

Selbst die Schale einer Banane zählt dazu.


Beim Workshop am FH Campus Wien (1100 Wien) untersuchten die Schülerinnen und Schüler der 4a unterschiedliche Verpackungen: Sie wurden analysiert, gewogen und hinsichtlich ihrer Eigenschaften bewertet.
Verpackungen erfüllen viele wichtige Aufgaben – sie schützen Produkte, ermöglichen ihre Lagerung und ihren Transport und sorgen zugleich für eine ansprechende Präsentation im Regal.
Welche Vor- und Nachteile haben Glasflaschen gegenüber Tetrapack-Verpackungen? Die Licht- und Gasdurchlässigkeit spielt in diesem Zusammenhang eine erhebliche Rolle.
Warum sind zu große Flaschenetiketten ein Hindernis beim Recyceln und welche Kunststoffe werden für Verpackungen verwendet? Die Sortiermaschinen in den Recyclinganlagen können den Kunststoff wegen der sogenannten Full-Sleeve-Etiketten nicht erkennen und ordnen somit die Flasche dem falschen Sortiercontainer zu. Wenn die Konsumenten diese Etiketten entfernen würden, wäre das Problem behoben.


(FA, GH)

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It takes a whole village to raise a child. (African Proverb) 
Am vergangenen Dienstag fand unser diesjähriger Elternsprechtag statt. Die Beteiligung war trotz des regnerischen Wetters groß und die Atmosphäre von positiven, wertschätzenden Gesprächen geprägt.
Die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch mit den Lehrkräften individuelle Anliegen zu besprechen, den Lernfortschritt der Kinder zu würdigen und gemeinsam die nächsten Schritte zu planen, ist und bleibt durch nichts zu ersetzen. Dank unseres digitalen Anmeldesystems konnten wir auch in diesem Jahr kurze Wartezeiten und einen effizienten Ablauf gewährleisten. 
Ein besonderer Dank gilt unserem engagierten Elternverein, der wieder ein delikates Buffet organisiert hat. Die kulinarische Stärkung und Plauderei am Buffet trug wesentlich zur gemütlichen Stimmung und zum Gelingen des Abends bei.
Eine attraktive Buchausstellung der Fa. Serringer in unserer Schulbibliothek ergänzte das Angebot. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, in neuen Titeln zu schmökern und Leseanregungen für sich und ihre Kinder mitzunehmen.
Wir freuen uns über das rege Interesse und den konstruktiven Austausch im Sinne unserer gelebten Schulgemeinschaft! 

. Im zweiten Teil des Workshops waren die Mädels der ersten Klassen schon richtige Zeichenprofis!
Als Techniken wurden Zeichenkohle bzw. Arbeiten mit Aquarellbuntstiften angeboten. Zuerst fiel die Entscheidung schwer, dann einfach beides ausprobiert ….

(A.Proy)



. Die Schülerinnen und Schüler der 1a und 1d tauchten virtuell in die Malereien der Höhlen von Lascaux in Frankreich ein, lernten über das Leben und die Kunst der Steinzeitmenschen, versuchten sich als Steinzeitkünstler und werkten mit vollstem Eifer: riesige Mammuts, mutige Jäger mit Speeren, Urwild und vieles mehr regten die Fantasie und die Malkunst mit Kreiden und Wasserfarben an.

(A. Proy)
. Die 3a erlebte einen abwechslungsreichen „Bewegte-Klasse“-Workshop mit vielen Spielen rund um Teambuilding. Vertrauensübungen und verschiedene Zusammenhaltsübungen wie Räuberleiter oder „Trust Walk“ stärkten das Miteinander der Klasse. Beim Kräftemessspiel konnten die Schülerinnen und Schüler außerdem ihre Power unter Beweis stellen. Es war ein gelungener Vormittag voller Teamgeist und Bewegung.

(RJ)






. Der micro:bit ist ein kleiner Einplatinencomputer, der vom britischen Medienhaus BBC vorgestellt wurde. Er verfügt über eine LED-Matrix und 2 Knöpfe, die beliebig programmiert werden können.
In unserem IBF-Kurs schlossen die Kinder die Mikrocomputer an ihre Chromebooks an, um danach in einer einfachen Block-Programmierungsoberfläche witzige Effekte zu programmieren. 
Die LED-Lämpchen leuchteten um die Wette und die Kinder ließen Herzen leuchten, ihren Namen als Laufschrift erscheinen, erschufen kleine Spiele wie Schere-Stein-Papier und lernten nebenbei die Grundlagen des Programmierens kennen.  

(BL)