. Die 3a durfte die Polizeiinspektion Bruck an der Leitha besuchen. Wir erfuhren, wie man Polizist:in wird, was dich in diesem Beruf erwartet, wie der Arbeitsalltag aussieht und welche Einsätze zu absolvieren sind. Wir sahen außerdem eine Arrestzelle und ein Polizeiauto von innen und durften die Schutzausrüstung anprobieren.

(GH/GK)
. Am 04.03. haben die 1B und 1C eine der vermutlich letzten Chancen auf einen Eislauf-Ausflug genutzt. Schon beim Betreten der Bahn war die Stimmung cool – im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem alle ihre Schlittschuhe geschnürt hatten, wagten sich die Ersten mutig aufs Eis.
Doch egal, ob Anfänger oder Profi – am Ende des Tages waren alle in Fahrt gekommen! Besonders schön war zu sehen, wie sich die Kinder gegenseitig halfen und motivierten. So wurde aus einem rutschigen Start ein lustiges Gemeinschaftserlebnis. Dieser Ausflug hat gezeigt: Wenn man zusammenhält, läuft selbst auf glattem Eis alles bestens.

(HU, BC, FC, MI, WG )
. Welche Personengruppen nützen die unterstützenden Angebote der Caritas? 
Welche Gründe für Armut gibt es? 
Wer gilt in Österreich als armutsgefährdet? 
Aus welchen möglichen Bausteinen setzen sich die (notwendigen) monatlichen Ausgaben eines Ein-Personen-Haushalts zusammen? 
Wo liegt aktuell die statistische Einkommensgrenze für Armutsgefährdung?
Warum gibt es in einem reichen Land wie Österreich überhaupt Armut? 
Wie kann sich Armut bei Kindern und Jugendlichen bemerkbar machen? 
Wie hoch ist der Prozentsatz bei jenen jungen Menschen, die es schaffen, den Armutskreislauf zu durchbrechen?

Antworten auf diese und noch viel mehr Fragen bekamen die Schüler:innen der 2a durch einen Workshop der youngCaritas im Rahmen des Religionsunterrichts. Ziel war, Ursachen und Folgen von Armut in Österreich zu beleuchten, indem sie sich mit Fakten und sozialer Ausgrenzung auseinandersetzten, um ein tieferes Bewusstsein für die Situation Betroffener zu entwickeln. Der nächste Schritt wird unser persönliches Engagement sein, um zu unterstützen … 
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(SU)
. Am 25. Februar unternahmen die 2a und die 2d einen sportlichen Ausflug zum überdachten Eislaufplatz in Traiskirchen. Bei strahlendem Wetter und bester Stimmung wagten sich alle Schülerinnen und Schüler aufs Eis.
Ob erste Schritte auf Eislaufschuhen oder schon geübte Runden – der Spaß stand für alle im Vordergrund. Es wurde gelacht, geübt und gemeinsam gefahren, sodass die Zeit wie im Flug verging.
Der Ausflug war ein voller Erfolg und wird uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben.


(SK)
. Der Arbeitsauftrag im Wahlpflichtfach „Kreatives Gestalten“ der 3. Klassen war einmal ein etwas anderer: 
- Ziehe eine Kunstkarte.
- Recherchiere im Internet über den Künstler/die Künstlerin und über die jeweilige  Zeitepoche in der Kunst. Mache dazu eine Mindmap oder eine Kurzzusammenfassung oder ....
-    Gestalte dein persönliches Kunstbild, du hast drei Möglichkeiten:
    1. Klebe die Karte auf und male bzw. zeichne weiter.
    2. Klebe die Karte auf und verfremde das Bild.
    3. Sei ein ,,Kunstfälscher" und male bzw. zeichne dein Bild nach.
- Präsentiere deinen Kassenkolleginnen und –kollegen deine Arbeiten.

(PA/MV)
. Im Physikunterricht wurde es vorige Woche frostig und vor allem kreativ. Dank einer ordentlichen Portion Pulverschnee am Freitag verwandelte sich das Schulgelände kurzzeitig in ein Forschungslabor mit Schneemann-Produktion.
Zunächst war alles ganz wissenschaftlich: Wasser ist bei Kälte fest, als Schnee wunderbar formbar und offenbar ideal für große und kleine Schneemänner. Kaum stand das Kunstwerk, wurde es auch schon zum Versuchsobjekt, und Teile der Schneemänner sowie das Baumaterial wanderten in den warmen Klassenraum. Was eben noch solide wirkte, verflüssigte sich binnen Augenblicken – sehr zur Erheiterung der Klasse.
Krönender Abschluss: Mit ausreichender Wärme und etwas Zeit wird Wasser sogar dampfförmig. Unsere Schnee-Experimente verabschiedeten sich also nicht nur in eine Pfütze, sondern quasi in Luft.
Auch der Schneemann im Vorgarten wurde zum tragischen Helden der Thermodynamik – erst fest, dann flüssig, schließlich dampfförmig.

(PU)



. Da die Mehrzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerne andere Kleinigkeiten statt Blumenstecker gestalten wollte, haben wir kurzerhand ein wenig das Programm geändert und Ohrringe, Ringe und Schlüsselanhänger aus der Modelliermasse hergestellt. 

So entstanden kleine Spiegeleier, Lollys, tolle Blumen und allerlei Tierarten mit Kawaii-Gesichtern (kawaii = koreanisch => süß). Die fertigen Ergebnisse kann man nicht nur auf unserem Cover-Bild bewundern, sondern sie schmücken hoffentlich bald die Kinderzimmer, werden als Schmuck getragen oder weitergeschenkt, um jemand anderem eine Freude zu machen. 

(BL)



. Im Rahmen des Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung hat die 2b mit der Multimedia-Präsentation zum Thema Fake News eine Jury so überzeugt, dass das Projekt aus über 1.600 Einsendungen mit einem Geldpreis über € 500,- ausgezeichnet wurde.
Wir freuen uns sehr und sind so stolz auf uns!

zum Video

(SK)



. Was passiert, wenn wir uns schuldig fühlen? Wie fühlt es sich an, wenn eine Entschuldigung nicht ehrlich gemeint ist? Und haben Menschen eigentlich immer eine zweite Chance verdient? Mit diesen lebensnahen Fragen haben sich die Schülerinnen und Schüler der 2a in einer Gruppenarbeit auseinandergesetzt.
Schuldgefühle können uns manchmal fast erdrücken. Ziel war es, aufzuzeigen, dass das Eingestehen und Aussprechen von Fehlern befreiend wirken kann. Dabei lernten sie, dass Versöhnung kein automatischer Prozess ist, sondern Mut, Ehrlichkeit und manchmal auch Zeit erfordert.
Anhand von vier unterschiedlichen, konkreten Situationen erarbeiteten die Kinder Lösungen für schwierige Konflikte. Durch kreative Visualisierungen wie ein „Versöhnungsrezept“, eine „Gerechtigkeitswaage“, ein symbolisches „Herzpflaster“ und ein lösungsorientiertes Rollenspiel wurde deutlich: Verzeihung braucht Mut, Ehrlichkeit und manchmal auch Zeit. Vergeben heißt: eine Brücke bauen, über die man selbst gehen kann. (SU)


(SU)



. Die dritten und vierten Klassen waren online dabei.
Schulen aus vielen europäischen Ländern durften bei diesem Krafttraining mitmachen.
Kein Training, das den Bizeps stärkt, sondern Kraft  für ein gelingendes Leben gibt.
Die zentralen Fragen lauteten:
Wie möchte ich mich in der Zukunft fühlen?
Welche Vorbilder habe ich, die mir zeigen, wo es langgeht? 
Wie kann ich die zeitgemäßen Werkzeuge, wie KI, anwenden? 
Was gibt mir Kraft und wie finde ich den Funken, der mich zum Brennen bringt?
Wir brauchen das Feuer der Motivation, der Lebensfreude und der täglichen Inspiration.

(GR und Team)