. Ein Ausflug zum Billa? Na klar! Die 3a bekam einen praxisnahen Einblick in den Berufsalltag im Einzelhandel. Dort durften die Schülerinnen und Schüler selbst an die Kassa und ausprobieren, wie sich der Job als Kassier anfühlt. Kassieren ist gar nicht so leicht! Vor allem, wenn plötzlich alle gleichzeitig bezahlen wollen …

(GK, PC)





. Im MINT-Unterricht haben sich die Klassen 1a, 1b und 1d intensiv mit dem spannenden Thema Bionik beschäftigt. Dabei entdeckten die Schülerinnen und Schüler, was sich Wissenschaft und Technik von der Natur abgeschaut haben. Von dem Lotuseffekt, der Vorbild für wasserabweisende Oberflächen und Imprägniersprays ist, über die stromlinienförmige Flugzeugform, bis hin zum Klettverschluss, der vom Aufbau von Pflanzen inspiriert wurde – die Natur steckt voller genialer Ideen.
Um auf das neue Thema aufzubauen, durften die Kinder selbst aktiv werden: Mit einfachen Materialien bastelten sie eine bionische Hand. So konnten sie ihr Wissen über Bionik und den menschlichen Körper anschaulich anwenden und nachvollziehen, wie Bewegungen und Funktionen aus der Natur technisch nachgeahmt werden können.
Mit viel Neugier, Kreativität und Begeisterung tauchten die Kinder in die Welt der Bionik ein und erlebten, wie faszinierend das Zusammenspiel von Natur, Technik und Wissenschaft sein kann. 

(C. Muhr, D. Spinka und Y. Reichart)









. Die Klassen 1a und 1d besuchten im Rahmen eines Lehrausgangs die Universität Wien und nahmen an einem spannenden Workshop zum Thema Mikroskopieren teil. Als junge Forscherinnen und Forscher untersuchten die Schülerinnen und Schüler Algen und Wasserflöhe ganz genau. Die Beobachtungen wurden sorgfältig skizziert und beschriftet. Der Ausflug bot interessante Einblicke in die Welt der Wissenschaft und machte allen Beteiligten großen Spaß.

(C. Muhr)







. Seit September 2025 wird die „Digitale Drehtür” an unserer Schule angeboten und aktiv von 16 Schülerinnen und Schülern aus den 2. bis 4. Klassen genutzt. Bei diesem digitalen Angebot können viele unterschiedliche Interessen und Begabungen und zusätzlich das eigenständige Lernen gefördert werden.  
Da wir auch vorstellen wollten, mit welchen Themen sich die Kinder im Speziellen auseinandergesetzt haben, wurden zwei Formate angeboten: eine Präsentation der individuellen Ergebnisse beim KEL-Gespräch oder vor einem größeren Plenum im Rahmen eines Präsentationsnachmittags mit von den Kindern eingeladenen Gästen. Wir freuen uns darüber, dass sich die Familien Zeit genommen haben, um etwas über die Interessensgebiete ihrer Kinder zu erfahren und sind nun alle über das Ökosystem Wald, die Wirkung von Proteinen im menschlichen Körper, Blauwale, über den Unterschied von Growth und Fixed Mindset, die Berliner Mauer oder auch über Outdoor-Fotografie informierter.

(SU)







. Im IBF-Workshop zum Thema Chemie in der Kosmetik wurde geforscht, gemischt und ausprobiert. Mit großer Neugier und viel Begeisterung stellten die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Lippenbalsam her. Verschiedene Öle, Wachse und Duftstoffe wurden kombiniert, getestet und immer wieder neu angepasst – echtes Experimentieren wie im Labor.
Der Forscherdrang war so groß, dass die Zeit wie im Flug verging. Deshalb blieb leider keine Zeit mehr für die Herstellung von Deodorants. Dieses spannende Thema wird jedoch in einem eigenen Workshop nachgeholt.
Der Workshop zeigte eindrucksvoll, wie viel Spaß Chemie machen kann – besonders dann, wenn man die Ergebnisse am Ende sogar mit nach Hause nehmen darf.

(PU)







.

Der Besuch der Marx Halle ist ein alljährlicher Fixpunkt im IBF-Programm. In diesem Jahr erwarteten uns spannende Einblicke in den Untergang der Titanic. Besonders beeindruckend war wie immer der immersive Charakter, wie Virtual-Reality, der Ausstellung. So lässt sich Geschichte hautnah erleben!

. Die Schüler:innen der 2b erforschten mit ihren Schulmikroskopen Daphnien, besser bekannt als Wasserflöhe. Trotz ihres Namens sind diese faszinierenden Tiere keine Flöhe, sondern Krebstiere. Bei ihren Beobachtungen machten die Jugendlichen eine besondere Entdeckung: Sie konnten ein trächtiges Weibchen beobachten, bei dem auf der Rückenseite aus einem Ei eine winzige Mini-Daphnie schlüpfte.

(J. Friedrich, M. Winauer)

. Fächerübergreifend mit Geschichte beschäftigten sich in dieser Kunststunde die Schülerinnen und Schüler der 2c mit kunstvoll illustrierten Handschriften aus dem Mittelalter, die vor der Erfindung des Buchdrucks von Hand gestaltet wurden und oft wahre Meisterwerke waren.
Inspiriert davon, entwarfen die Kinder eine eigene Initiale. Auf A4-Papier gestalteten sie einen dekorativen Rahmen und setzten einen Buchstaben in den Mittelpunkt. Mit Finelinern entstanden farbenfrohe Designs, bei denen Symmetrie, Balance und der Rahmen als gestalterisches Element im Fokus standen.
Im Hintergrund der Buchstaben wurden Landschaften räumlich dargestellt.


(DV)

. Mit klingenden Saiten startete die 2A im Musikunterricht in die Referate über die Instrumente. Den Anfang machen die Streichinstrumente und so stand in dieser Musikstunde die Violine im Mittelpunkt.

(PJ)
. In der letzten Biologiestunde lernten die Schüler:innen der 2b und 2c über Zellorganellen, die winzigen „Organe" in jeder der Milliarden Zellen unseres Körpers. Doch wie merkt man sich komplizierte Begriffe wie „Mitochondrien" oder „Endoplasmatisches Retikulum"? 

Ganz einfach: indem man das Lernen versüßt! Die Jugendlichen durften auf kreative Weise essbare Zellen aus Süßigkeiten und anderen Leckereien bauen. Nach der Präsentation ihrer bunten Meisterwerke folgte der schönste Teil des Biologieunterrichts: das gemeinsame Vernaschen der selbstgebauten Zellmodelle. Lernen kann so köstlich sein!

(A. Freiler, J. Friedrich, M. Winauer)