. Sprachen werden gelernt, indem sie verwendet werden. In der Mittelschule sorgt so zum Beispiel ein kleines Theaterstück oft für die größte Lernparty. Die 1C hat so aus einer einfachen Kriminalgeschichte ein lustiges Sprachabenteuer gemacht.
Beim Vorspiel im Unterricht wird gelacht, verbessert, neu erfunden. Ganz nebenbei üben die Kinder Aussprache, Wortschatz und wichtige Redewendungen. Sogar wer sonst oft ruhig ist, taut im Rampenlicht als verwirrter Inspektor plötzlich auf. Und wenn ein Satz einmal schiefgeht? Halb so wild – eine Chance, das Improvisieren zu üben!
Am Ende steht vielleicht noch kein Oscar-reifes Drama, aber dafür jede Menge Spaß und ein echtes Erfolgserlebnis: Englisch ist gar nicht so schwer, wenn man es spielen darf. 
Vorhang zu – und Lust auf die nächste Szene garantiert!

(BJ, WG)
. Im Geschichtsunterricht der Klasse 1B entstand diese Woche ein ungewöhnliches Bauprojekt: eine echte Gesellschaftspyramide – allerdings nicht aus Stein, sondern aus Kindern. Die Klassen sollte herausarbeiten, wie soziale Schichten im alten Ägypten aufgeteilt waren. 
Zuerst wurden Rollen verteilt: Wer gehörte nach oben, wer nach unten? Schnell merkten die Schülerinnen und Schüler, dass es gar nicht so einfach ist, eine Gesellschaft „aufzubauen”.
Am Ende stand eine große Erkenntnis im Raum: Eine Gesellschaftspyramide ist nicht nur ein Modell der Vergangenheit. Sie zeigt auch, wie sehr jede Ebene von den anderen abhängt – und wer die größte Last zu tragen hat. 

(HU, WG)















. Die Klassen 1a und 1d unternahmen nach spannenden Führungen im Naturhistorischen Museum einen weihnachtlichen Bummel über den Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz. 







. Die Klassen 3a und 3c besuchten das Technische Museum in Wien. 
Bei der Hochspannungsvorführung erlebten wir allerlei coole Sachen wie stehende Haare, leuchtende Lampen, die nicht angesteckt sind und frei zuckende, meterlange Blitze, die Musik machen. 
Zum besinnlichen Abschluss dieser aufregenden Exkursion schauten wir noch kurz beim Christkindlmarkt Schönbrunn vorbei.

(GH, GK)







. Kurz vor Beginn der Adventzeit wurde es in der 2c besonders festlich: Beim diesjährigen FIT-Tag stand alles im Zeichen des weihnachtlichen Backens und Bastelns. Mit viel Begeisterung und noch mehr Mehl machten sich die Schülerinnen und Schüler daran, köstliche Weihnachtskekse herzustellen.
Unterstützt wurde die Klasse tatkräftig von zwei Omas und einer Mama, die den jungen Bäckerinnen und Bäckern hilfreich zur Seite standen. Gemeinsam wurde geknetet, ausgestochen und liebevoll verziert. Die Kinder arbeiteten hoch konzentriert und mit großem Eifer. Das Ergebnis: Duftende, bunt dekorierte Kekse in vielen Formen warten nun darauf, beim Adventfest ihre Käuferinnen und Käufer zu finden.
Doch damit nicht genug: Für die Keksverpackungen gestalteten die Schülerinnen und Schüler zusätzlich wunderschöne Weihnachtsanhänger. Dabei durften sie eine besondere Technik ausprobieren – die Faux Calligrafie. Mit Geduld und Kreativität entstanden kunstvolle Anhänger.
Ein weiteres Highlight des Tages war das gemeinschaftliche Kunstprojekt: Aus den ausgeschnittenen Händen der Kinder wurde ein großer, farbenfroher Weihnachtsbaum gestaltet. Dieses besondere Werk soll die Punschhütte beim Adventfest schmücken und ein Zeichen für Zusammenhalt und gemeinsames Schaffen setzen.
Der FIT-Tag der 2c war damit nicht nur ein Tag voller Kreativität und vorweihnachtlicher Stimmung, sondern auch ein wunderbares Beispiel dafür, wie gemeinsames Arbeiten verbindet. Die Klasse freut sich schon sehr darauf, ihre Werke am Adventfest präsentieren zu dürfen!

(FA, DV)
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Am 9. Dezember feiern wir den Geburtstag von Grace Hopper, IT-Pionierin und Vorbild für mutige Ideen. Auch heute können sich viele Schüler:innen eine Ausbildung in IT oder MINT nicht vorstellen. Der „die IT-Tag“ zeigt, dass die Möglichkeiten vielfältig und offen für alle sind.
Weibliche Rolemodels aus der IT-Branche besuchen ehrenamtlich am 9. Dezember die 3. und 4. Klassen direkt im Klassenzimmer, erzählen über spannende Karrierewege, geben echte Einblicke in den Arbeitsalltag und Inspiration für die digitale Zukunft – um junge Menschen für digitale Berufe zu begeistern, besonders Mädchen.
Infos über diese Initiative auf https://shedigital.at/die-it-tag/

Muss man wirklich programmieren können, um in der IT zu arbeiten? Welche Rolle spielt ChatGPT im Berufsleben? Was haben technische Berufe mit Forschung zu tun – und was genau ist ein Produktpass?
Mit diesen spannenden Fragen beschäftigten sich rund 60 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen beim Vortrag von Frau Dr. Viola Gallina von der Fa. Fraunhofer. Bei ihrem Besuch gab sie einen interessanten Einblick in ihren persönlichen Werdegang sowie in ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag in der Forschung und Beratung. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich.
Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass Lebensumstände oft entscheidend für berufliche Entscheidungen sind, dass Forschung nicht nur im Labor stattfindet, sondern Unternehmen konkret dabei helfen können, Prozesse zu verbessern und dass moderne Technologien – wie beispielsweise ChatGPT – heute bereits in vielen Bereichen unterstützend eingesetzt werden.
Ein weiterer Schwerpunkt war der Produktpass, der ab dem Jahr 2030 eingeführt werden soll. Er soll transparent ausweisen, welche Rohstoffe in einem Produkt enthalten sind – ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und verantwortungsbewusstem Konsum.
So könnte ein Produktpass in Zukunft aussehen: Link 








. Am 5. Dezember öffnete unsere Schule wieder ihre Türen und hieß zahlreiche Besucherinnen und Besucher willkommen. Interessierte Kinder und Eltern hatten die Gelegenheit, begleitet von unseren engagierten Schülerinnen und Schülern der diesjährigen 4. Klassen, unser Schulhaus zu erkunden und diverse Stationen zu besuchen: Experimente mit Feuer, das Basteln von kreativen Nikolosackerln, Lego Spikes kennenlernen, englische Spiele, Bewegung im Turnsaal, Schultiere besuchen, den 3D-Drucker kennenlernen - ein aufregender und informativer Vormittag für alle Beteiligten! Wir freuen uns darauf, viele der jungen Besucherinnen und Besucher bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen. 

(JU)


. Der Erste Financial Life Park (FLiP) ist Österreichs führendes Lernzentrum für Finanzbildung. Im Rahmen einer interaktiven, geführten Tour erhielten die Schüler:innen der 2c einen spielerischen Einblick in die Welt der Finanzen und ihre Bedeutung für die eigene Lebensplanung.
Der „Learning Trail“ besteht aus mehreren Stationen, an denen die Klassen verschiedene Aufgaben und Module durchlaufen. Auf ihrer Spurensuche in die Welt der Erwachsenen, der Wirtschaft und Gesellschaft beschäftigten sich die Schüler:innen mit Fragen wie: Warum gibt es Geld? Wofür geben wir es aus? Wie können wir sparen? Anhand einfacher Beispiele wurden wirtschaftliche Zusammenhänge leicht verständlich erklärt.
Am Ende der Tour konnten alle Schüler:innen die anfänglichen Fragen – etwa „Was sind die drei größten Ausgabeposten eines Haushalts?“ – souverän beantworten und gingen als kleine Finanzexpert:innen nach Hause.

(DV, FA)

. Besuch im Rabenhof: „Jeanne d’Arc“ beeindruckt unsere Schüler:innen
Mit 20 Kindern aus dem Theaterclub besuchten wir die aktuelle Rabenhof-Produktion „Jeanne d’Arc“. Trotz des anspruchsvollen historischen Stoffes gelang es, die jungen Zuschauer:innen von Beginn an mitzunehmen und ihnen das bewegende Leben der berühmten Jungfrau von Orléans näherzubringen.
Das Epos erzählt von Jeanne – einem einfachen Bauernmädchen, das sich von göttlichen Stimmen geleitet fühlt und mutig gegen die Mächtigen ihrer Zeit stellt. Sie befreit die Stadt Orléans, ebnet den Weg für die Krönung von Karl VII. und wird so innerhalb kurzer Zeit zur Legende. Gleichzeitig zeigt das Stück, wie schwierig es ist, plötzlich im Mittelpunkt zu stehen und Verantwortung zu übernehmen – zwischen Glauben, Zweifel und Pflichtgefühl.
Besonders beeindruckend waren die junge Heldin und die spannende Umsetzung des historischen Geschehens. Auch wenn humorvolle Momente und überzeichnete Figuren immer wieder für Lacher sorgten, blieb der ernste Kern der Geschichte spürbar: Jeannes Mut, ihr Glaube – und schließlich ihr - in dieser Inszenierung nicht ganz so - tragisches Schicksal.

(SU, FJ)
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Im MINT-Unterricht der 4. Klassen beschäftigten sich die Kinder in den letzten Wochen mit dem Thema „Energie aus Atomkraft – Chancen und Risiken“.
Sie recherchierten im Internet über die Funktionsweise von Atomkraftwerken und diskutierten die Vor- und Nachteile dieser Energiequelle sowie die Lagerung von Atommüll und die Wiederaufbereitung von Brennstäben.
Ein spannendes Experiment war die Untersuchung der „Halbwertszeit“ – dafür nutzten die Kinder Maiskörner. Sie beobachteten, wie lange es dauert, bis die Hälfte der Maiskörner zu Popcorn wird. Genauso wie bei radioaktivem Zerfall von Atomen beschreibt die Halbwertszeit, wie schnell etwas „verändert“ wird. Dabei mussten die Kinder sehr genau messen und aufmerksam beobachten. Manche Maiskörner poppten schnell, andere gar nicht – das zeigte ihnen, wie unvorhersehbar das Verhalten von Atomen sein kann.
Die Schülerinnen und Schüler kamen zu dem Fazit: Atomkraft ist eine leistungsstarke Energiequelle mit großem Potenzial, birgt jedoch erhebliche Risiken – insbesondere für Umwelt und Sicherheit.

 

(PU)