. Recently, students of classes 1B and 1C created a poster project called “Cool Animal Facts.” Each student made a poster about their favourite animal and shared interesting facts in their very first English-language presentation!
The posters included information about where the animals live, what they eat, and special abilities they have. Students also added drawings and pictures to make their posters more colourful.
Just imagine: Six months ago, many students could not speak English at all – now they had their first, real presentations! Congratulations!

(MU, BJ, WG)

. KI wird momentan in verschiedensten Bereichen verwendet und findet vor allem auch in der Kreativszene unzählige Fans. In unserem Workshop lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie KI überhaupt funktioniert, indem sie sie zeichnerisch auf die Probe stellten, lernten, Prompts zu verfassen und damit brauchbare Bilder mit unterschiedlichen Apps zu erstellen. Sie lernten so im Laufe eines Nachmittags verschiedene Möglichkeiten kennen, KI hoffentlich auch in Zukunft kreativ zu nutzen.

(BL)

. Recently, students of class 2A performed a short and funny roleplay called “The Worst Waiter.” The scene took place in a restaurant with a waiter and several customers.
During the play, the waiter kept making mistakes. He brought the wrong food, mixed up the orders, and forgot what the customers ordered. The customers became more confused (and entertained!) as the situation continued.
The audience found the performance very funny, and everyone laughed. The roleplay was entertaining and showed the students’ creativity – especially their costumes were a highlight for everyone!

(GR, WG)

. Wie jedes Jahr im Frühling besuchte uns Helmut Pichler auch heuer wieder und brachte einen atemberaubenden Diavortrag mit. 
Der Amazonas und die Anden waren seine letzten Reiseziele. Bilder aus Brasilien, Kolumbien, Peru und Bolivien zeigten uns die Landschaft und die vielfältige Tierwelt dieser Gegenden. 
Durch den lebendigen Vortrag des Gosauers hatten wir fast das Gefühl, bei der Reise dabei gewesen zu sein.

(HU, GH)

. „An einem Regentag beginnen die Farben zu leuchten. Deshalb ist ein trüber Tag, ein Regentag, für mich der schönste Tag.” (Friedensreich Dunkelbunt Regentag Hundertwasser)

Ohne Regen, dafür mit viel Freude und Sonnenschein, besuchten die Kinder der Klassen 1a und 1d das Kunsthaus in Wien. Die unebenen Böden, die runden Formen und bunten Fenster beeindruckten die Schülerinnen und Schüler. Im anschließenden Workshop entwarfen die Kinder Plakate zum Thema Nachhaltigkeit im Stil Hundertwassers. 



. Checkliste unserer legendären Wintersportwoche 

o Traumhaftes Wetter – Sonnenschein, blauer Himmel und genau genug Schnee, damit niemand über die Wiese fährt.

o Alle Skifahrer kommen einen Hang hinunter – egal, ob elegant, vorsichtig im Pflug oder mit leichtem Schneekontakt.

o Spaß ohne Ende – auf der Piste, im Lift und am Abend egal ob in der Therme, in der Disco oder beim Bunten Abend.

o Motivation – auch am Morgen, wenn der Wecker viel zu früh klingelt.

o Durchhaltevermögen – besonders beim letzten Hang des Tages.

o Stürze mit Stil – möglichst spektakulär, aber natürlich ohne Verletzungen.

o Teamgeist – niemand wird im Schnee zurückgelassen (außer vielleicht für ein Foto).

o Mut zur Geschwindigkeit – oder zumindest Mut, den anderen beim Schnellfahren zuzuschauen.

o Kein Hand- oder Beinbruch – alle kommen unverletzt zurück.

o Unvergessliche Erinnerungen – von den besten Abfahrten bis zu den lustigsten Geschichten.

o Spannendes Programm der Alternativgruppe – Biathlonstaffel, Pferdekutschenfahrt, Besuch der Stadt Salzburg, Bowling, Rodeln und viele weitere lustige Aktivitäten abseits der Piste.

o Tolle Gewinner beim Skirennen – schnelle Zeiten, großer Applaus und vielleicht sogar ein bisschen Stolz auf der Siegertreppe.

o Skispruch der Woche: „Ich sag Chicken, du sagst Schnitten, Chicken - Schnitten, Chicken - Schnitten, lülülülülülülü!“

Endergebnis:
Eine Wintersportwoche voller Schnee, Spaß, Teamgeist und Geschichten, über die man noch lange lachen wird. 

. Die Firma Polic veranstaltete eine Hausmesse, bei der mehrere Partnerfirmen ihre neuesten Produkte und Trends präsentierten. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Heizung, Sanitär und moderne Energielösungen, darunter auch Wärmepumpen.
Einige Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen erhielten spannende Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche der Branche. Besonders interessant war, dass sie einige Tätigkeiten selbst ausprobieren konnten, zum Beispiel das Ablängen und Fügen von Leitungen sowie den Umgang mit Fittingen, um die Rohrinstallation dicht zu halten.
Außerdem lernten sie unterschiedliche Arbeitsfelder kennen – von der praktischen Arbeit an Heizungs- und Sanitäranlagen bis hin zu Büroaufgaben und der Planung moderner Bad- und Sanitäreinrichtungen. Die Hausmesse bot somit einen praxisnahen Einblick in Berufe rund um Heizung, Sanitär und Energie.
Wir danken der Firma Polic herzlich für die Einladung sowie für den interessanten und praxisnahen Einblick in die Arbeitswelt der Heizungs-, Sanitär- und Energiebranche.

(PU)

.

HTML, CSS, JavaScript - diese drei Begriffe und ihre Grundlagen lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses IBF-Workshops kennen.
M
it einem Editor bastelten wir ein HTML-Gerüst mit Überschriften, Listen und beweglichen Texten, bauten einen Roboter und gestalteten ihn mit CSS und ergänzten ihn über JavaScript mit beweglichen Elementen und Texteingabefenstern. 

(BL)

. Die 3a durfte die Polizeiinspektion Bruck an der Leitha besuchen. Wir erfuhren, wie man Polizist:in wird, was dich in diesem Beruf erwartet, wie der Arbeitsalltag aussieht und welche Einsätze zu absolvieren sind. Wir sahen außerdem eine Arrestzelle und ein Polizeiauto von innen und durften die Schutzausrüstung anprobieren.

(GH/GK)
. Am 04.03. haben die 1B und 1C eine der vermutlich letzten Chancen auf einen Eislauf-Ausflug genutzt. Schon beim Betreten der Bahn war die Stimmung cool – im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem alle ihre Schlittschuhe geschnürt hatten, wagten sich die Ersten mutig aufs Eis.
Doch egal, ob Anfänger oder Profi – am Ende des Tages waren alle in Fahrt gekommen! Besonders schön war zu sehen, wie sich die Kinder gegenseitig halfen und motivierten. So wurde aus einem rutschigen Start ein lustiges Gemeinschaftserlebnis. Dieser Ausflug hat gezeigt: Wenn man zusammenhält, läuft selbst auf glattem Eis alles bestens.

(HU, BC, FC, MI, WG )