. Demokratie: Nicht nur Theorie, sondern gelebt mit Energie!

Die erste, konstituierende Sitzung unseres hauseigenen EMS-Parlaments war ein voller Erfolg! Die 28 Delegierten aus 14 Klassen bewiesen, dass sie nicht nur diskutieren, sondern auch diszipliniert die Spielregeln einhalten können, um die wichtigen Themen der Tagesordnung zu meistern.

Das Schulsprecher-Team ist gewählt!

Wie in einer echten Demokratie erlebten wir bei der Wahl unseres Schulsprecherteams den Prozess hautnah: Nach der persönlichen Vorstellung der Bewerber:innen ging es zur geheimen Wahl. Die 28 Wahlberechtigten gaben ihre Stimme ab, und unser Wahlkomitee zählte die Stimmzettel in der Wahlurne mustergültig aus. Wir gratulieren Cäcilia, 4b und Lea, 4a herzlich zur Ernennung.

Frische Ideen für die Schulgemeinschaft!

Unser neues Schulsprecherteam ist bereits Feuer und Flamme. Es möchte Ansprechpartner für alle Anliegen sein, Ideen sammeln und das Schulleben aktiv mitgestalten. Die ersten, unverbindlichen „Plauscherltermine“ und Arbeitssitzungen des EMS-Parlaments sind schon in Planung.

Wir wünschen allen Klassensprecher:innen und unserem Schulsprecherteam viel Erfolg, Freude und Nervenstärke bei dieser wichtigen Aufgabe für unsere gesamte Schulgemeinschaft! Bringt eure Ideen ein, sammelt wertvolle Erfahrungen und vergesst nicht: Eure Arbeit macht den Unterschied!

 

. Im Sportunterricht entstand das spannende Projekt „Der Boden ist Lava“, bei dem alle verfügbaren Sportgeräte aus der Turnhalle kreativ eingesetzt wurden. Matten, Kästen, Bänke, Seile und vieles mehr verwandelten den Raum in einen abenteuerlichen Parcours, den die Schülerinnen und Schüler der 2ten und 4ten Klassen nur, ohne den Boden zu berühren, bewältigen durften. Das Projekt sorgte nicht nur für viel Bewegung und Spaß, sondern ermöglichte auch gemeinsames Planen und kreatives Problemlösen im Team.

(BM, KL)
. Nichts wie hinein in die Zeitmaschine und ab ins alte Ägypten. 
Nachdem uns Pharao Tut-ench-Amun höchstpersönlich erzählt hatte, was es mit den Pyramiden und Mumien auf sich hat und was eine Sphinx ist, lösten wir das Rätsel der Hieroglyphen und übersetzten diese. Abschließend zeichneten wir unseren Namen in Hieroglyphenform und verwandelten uns selbst in kleine Pharaoninnen- und Pharaonen, bevor wir uns verabschiedeten und es auf schnellstem Weg wieder zurück in die Gegenwart ging.

(Bl) 

. We were working in the school late one night
When our eyes beheld a spooky sight
For our class, from their desks began to rise
And suddenly, to our surprise
They did the Monster Mash!
It was a graveyard smash!
It caught on in a flash!
They did the Monster Mash!
Happy Halloween aus der 1C! :)



(BJ, WG)
. Ein Dialog zwischen Natur und Zivilisation, bei dem Treibholz als Symbol für natürliche Kreisläufe auf Plastik als Zeugnis menschlichen Eingreifens trifft – dieses Zusammenspiel steht im Zentrum des Kunstwerks, mit dem die Klasse 3b am Kreativwettbewerb „Danube Art" teilnimmt und damit ihr fächerübergreifendes MINKT-Projekt zum Thema „Gewässer" abschließt. Die Idee dazu entstand bereits während der Nationalparktage in Petronell-Carnuntum Anfang September, als die Schüler:innen bei ihrer Erkundung der Donauauen auf zahlreiche Plastikabfälle an den Ufern stießen, diese wurden spontan aufsammelten und kurz darauf beschlossen, die gestrandeten menschlichen Spuren in Kunst zu verwandeln.
Das entstandene Mobile trägt den Titel „Stranded and Reborn – gestrandet und wiedergeboren". Zwei Äste aus Schwemmholz, selbst am Ufer gestrandet, bilden die Basis des Werks. An ihnen hängen Fische, Quallen und Seesterne, die aus dem gesammelten Plastikmüll gefertigt wurden – Wasserbewohner, wiedergeboren aus genau jenem Material, das ihre natürlichen Lebensräume bedroht.

(J. Friedrich)
. Die 3a durfte das spannende Großbauprojekt der Stadtstraße in Wien 22 vor Ort besuchen. Besonders aufregend war der Besuch im Tunnel, bei dem die Kinder, ausgestattet mit Helmen und Warnwesten, einen hautnahen Einblick in die Bauwelt erhielten. 
An dem Projekt arbeiten viele Menschen, die verschiedene Berufe ausüben: Ingenieurinnen, Bauarbeiter, Vermessungstechniker und Sicherheitsfachleute.
Ein besonderer Dank gilt der Firma Porr, die diesen Besuch ermöglicht hat.

. In den Klassen 1a, 1b und 1d wurde es im MINT-Unterricht spannend und experimentierfreudig! Diesmal standen Gummibärchen im Mittelpunkt: Was passiert mit ihnen, wenn man sie 24 Stunden lang in verschiedene Flüssigkeiten legt?
Dazu wurden drei Versuchsansätze gestartet: Ein Gummibärchen wanderte in ein Glas mit Leitungswasser, ein weiteres in Salzwasser und ein weißes Gummibärchen wurde in gefärbtes Wasser mit Lebensmittelfarbe gelegt. Die Kinder vermuteten, beobachteten und warteten gespannt auf das Ergebnis.
Damit die Wartezeit nicht zu lang wurde, gingen unsere Forscherinnen und Forscher gleich weiteren spannenden Fragen nach:
Kann eine Kerze unter Wasser brennen? Warum schwimmt ein Schiff? Was passiert, wenn man Wasser, Öl und Tinte mischt?
Alle Experimente wurden mit viel Neugier durchgeführt und sogar in unserem allerersten Protokoll festgehalten. 


(C. Muhr)
. Fische benötigen Kiemen, um im Wasser zu atmen. Dies ist den meisten bekannt. Doch dass Fische wahre physikalische Wunderwerke sind, wissen die wenigsten! 

Mithilfe ihrer Schwimmblase können sie im Wasser schweben und diesen Vorgang sogar bewusst steuern. Wenn ein Fisch nach oben schwimmt, dehnt sich seine Schwimmblase durch den niedrigeren hydrostatischen Druck aus, wodurch seine Körperdichte sinkt und er im Wasser schwebt. Schwimmt er nach unten, wird die Schwimmblase durch den höheren Wasserdruck zusammengepresst, seine Dichte steigt und das Tier sinkt. Durch eine gemeinsame Sektion im Unterricht konnten die Schüler:innen der 3b dieses ganz besondere Organ genauer unter die Lupe nehmen und so die Anpassungen an den Lebensraum Wasser noch besser verstehen.

(J. Friedrich, M. Winauer)

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Gemeinschaft stärken


Ein Projekt der GESUNDEN SCHULE NIEDERÖSTERREICH 


Kräftemessen

Teamwork

Vertrauen

Spiele ohne Wettbewerb

Entspannung


Mit Spaß und Freude nehmen wir an den gemeinsamen Klassen-Challenges teil.

 

(GR, RJ)



. Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt - ebenso kreativ und fröhlich wie sein Name klingt, sind die Bilder der Künstler:innen der 2a. Angelehnt an seine Formen, Farben und Bilder, gestalteten sie in liebevoller detaillierter Feinarbeit ihre eigenen verspielten Landschaften. Gewisse Ähnlichkeiten sind da schon zu bemerken.

 

(SU)